Krakaureise 2020
Krakaureise 2020: Ausflug zur Abtei Tyniec(Foto: Thomas Koeper)

Der Madrigalchor Brakel beging im Jahr 2007 sein f√ľnfzigj√§hriges Bestehen. 1957 wurde der Chor als "Singgemeinschaft" von Josef Knuffmann (‚Ć 2004) gegr√ľndet und trat bald mit Madrigalen und Volkslieds√§tzen an die √Ėffentlichkeit. 1981 √ľbernahm Christoph Scholz die Leitung des Ensembles, das sich nun Madrigalchor Brakel e.V. nannte. Er legte den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Einstudierung gro√üer Oratorien von Bach, H√§ndel, Haydn und Verdi.

Seit 1996 wird der Chor von Hans-Martin Fr√∂hling geleitet, der seitdem ebenfalls gro√üe oratorische Werke mit dem Chor erarbeitet, so zum Beispiel die Requiemvertonungen von Brahms, Dvorak, Mozart und Verdi. Auch die gro√üen Oratorien von Haydn und Mendelssohn sowie H√§ndels "Messias" oder Bachs "Magnificat" und sein "Weihnachtsoratorium" wurden realisiert. 2004 f√ľhrte der Chor das "Lied von der Glocke" von Andreas Romberg im Rahmen des Er√∂ffnungskonzertes zum Stadtjubil√§um der Stadt Brakel auf. Neben a-capella Konzerten (so z.B. beim √ľberregional bedeutenden "Dalheimer Sommer" oder zuletzt beim viel beachteten Klosterfestivals 2010 der Klosterregion Kulturland Kreis H√∂xter) ist es ein Ziel des Madrigalchores, auch neue, zeitgen√∂ssische oder weniger bekannte Werke dem Konzertpublikum zu pr√§sentieren. So zum Beispiel 2002 mit dem Magnificat von John Rutter, 2004 mit der "Sea-Symphony" von Ralph Vaughan Williams, oder 2005 mit dem "Stern von Bethlehem" von Joseph Gabriel Rheinberger.

Der Madrigalchor Brakel arbeitete in den Konzerten mit dem Göttinger Symphonie Orchester, der Polnischen Staatsphilharmonie Lublin, dem Ensemble "Le nuove musiche", der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Orchester des Landestheaters Detmold und anderen Orchestern zusammen. Seit 2003 ist der Chor Mitglied im "Verband Deutscher Konzertchöre".

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